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Starker Podestplatz für Iven in Lonato

21. Juni 2026 | Rotax Max Challenge Switzerland, Lonato (IT)

Iven zeigte beim dritten Lauf der Rotax Max Challenge Switzerland am 21. Juni 2026 auf der anspruchsvollen Strecke von South Garda Karting in Lonato erneut eine starke Leistung. Bereits in den Vorläufen überzeugte er mit den Plätzen 6 und 4 und sicherte sich damit eine ausgezeichnete Ausgangslage für den Final.

Im entscheidenden Rennen lieferte sich Iven einen packenden Kampf um den Sieg mit Elia Pappacena. Gleich zweimal gelang es ihm, die Führung zu übernehmen und seinen Konkurrenten zu überholen. Bis in die Schlussphase blieb das Rennen völlig offen, ehe sich Pappacena knapp durchsetzen konnte. Iven überquerte die Ziellinie zunächst auf dem hervorragenden 2. Rang.

Nach der technischen Nachkontrolle erhielt Iven aufgrund eines Spoilerproblems durch eine Berührung beim Start eine Zeitstrafe von fünf Sekunden. Dennoch reichte es für einen starken 3. Platz und einen weiteren Podestplatz in der laufenden Saison.

Mit seiner kämpferischen Fahrweise, schnellen Rundenzeiten und mehreren spektakulären Überholmanövern zeigte Iven seine Klasse.

Ein grosser Dank geht an das gesamte Team von Innovate Competition für die hervorragende Unterstützung während des gesamten Rennwochenendes.

Iven überzeugt mit starkem Podium beim vierten Lauf des ROK Cup in Lonato (IT)

Beim vierten Lauf des ROK Cup in Lonato (IT) zeigte Iven am vergangenen Wochenende erneut eine starke Leistung auf internationalem Topniveau. In einem hochkarätig besetzten Feld der Junior-Kategorie kämpfte sich der 14-jährige Thurgauer bis auf den hervorragenden 2. Rang im Finale vor.

Bereits im Verlauf des Wochenendes deutete sich das starke Tempo an. Im Finale gelang Iven ein konzentriertes und kämpferisches Rennen. Nach 16 intensiven Rennrunden überquerte er die Ziellinie nur hauchdünne 0.292 Sekunden hinter dem Sieger Blazej Kostrzewa. Besonders beeindruckend: Iven fuhr mit einer Bestzeit von 49.558 Sekunden die schnellste Rennrunde des gesamten Feldes.

Mit dem erneuten Podestplatz bestätigt Iven seine starke Form in der laufenden Saison und sammelt weiterhin wichtige Erfahrungen gegen internationale Konkurrenz. Besonders erfreulich ist die Konstanz, mit der er sich mittlerweile regelmässig in den Spitzenpositionen behauptet.

Ein grosses Dankeschön gilt dem gesamten Team von Innovate Competition sowie allen Unterstützern und Sponsoren für den grossartigen Einsatz und die starke Zusammenarbeit an diesem erfolgreichen Rennwochenende.

Starker Auftritt an der WSK in Lonato

beim letzten Lauf der WSK FINAL CUP konnte der junge Thurgauer seine stärke auch im Regen unter beweiss stellen.Bei starken Regen fuhr Ammann entfesselt zur Pole Position, Er führ eine schnellste Runde nach der andere, bei einem Überholmanöver ist der Frontspoiler aus der korrekten Position gefallen was leider das durchstreichen der schnellsten Runde bedeutete. Somit startplatz 2.in den weiteren läufe zeigte Ammann wieder sein können und wurde für das Prefinal gesammt 4.Im Prefinal wurde Ammann auf Platz 2 abgedrückt und blieb stehen, das bedeutete Startplatz 14 für das Finale, leider fehlte im Finale ein wenig Grip auf der Vorderachse und Ammann konnte nicht mit den ersten Ränge mitkämpfen, trotzdem konnte Ammann im Finale Platz 13 einfahren. Ein guter Platz bei dem Stark besetzten Feld

Ammann unter den Protagonisten am Rok International Final 2025S

Nach seinem 1.Titel Gewinn vor einer Woche fährt der junge Thurgauer auch international vorne mit.Am Rok international Final 2025 mit über 70 Nationen fährt der Junge Ammann vorne mit. Iven absolvierte ein tolles Quali und wurde gesamt 14. von 83 Teilnehmer.Nach den Qualiläufe startete Iven Amman aus Platz 4 für das Finalrennen.Im Hart umkäpfte Final wurde Iven Ammann 14.

Iven Ammann Schweizermeister 2025 in Der Kategorie OK Junior

der vor 7 Laghi führende Iven Amann bei den OK Junioren nochmals (unnötig) spannend gemacht. Schon nach dem Qualifying betrug Ammanns Vorsprung auf Verfolger Nicola Mateo Frigg (UBIQ Racing) nur noch 30 statt 32 Punkte, weil sich Frigg für die Pole-Position die beiden Extrapunkte sicherte. Nach dem ersten Lauf sah es für den Fahrer aus dem Team Innovate Competition noch bitterer aus. Zwar wurde Frigg «nur» Dritter, aber Ammann schied mit einem Motorenklemmer aus. «Ich hatte in zwei Jahren bei den Junioren so etwas noch nie erlebt», sagte Ammann nach Lauf 1. «Jetzt hatte ich im Training am Samstag einen Motorenklemmer und nun im ersten Rennlauf.» Auch im zweiten Durchgang büsste Ammann nochmals Punkte ein – Frigg wurde Zweiter, er (von ganz hinten gestartet) Vierter. Im Finale musste der Thurgauer also nochmals richtig Gas geben. Von Platz 7 gestartet schaffte er es auf Rang 4 – direkt hinter Frigg, der sich an Dan Allemann (drei Laufsiege) und Diar Islami (2., 3., 2.) die Zähne ausbiss und Ammann trotz allen Bemühungen nicht mehr abfangen konnte. Nach dem zweiten Rennen wäre es für Ammann beinahe noch dicker gekommen. Direkt im Anschluss an den zweiten Vorlauf wurde er nämlich disqualifiziert. Diese Disqualifikation (wegen Inanspruchnahme fremder Hilfe beim Vorstart) wurde aber noch vor dem Finale zurückgezogen.